CCF-Mundschutzmasken kaufen:

geändert am 16. Mai 2021

Covid Certified Filter: CCF-Mundschutzmasken kaufen? Was bedeutet das? Was verbirgt sich dahinter? Was bedeutet das CCF-Siegel für Mundschutzmasken?

Update 8. März 2021
Die Bevölkerung ist verunsichert, welche FFP2-Masken wirklich gegen das SARS-CoV-2-Virus schützt. Der öffentlich bestellte Gutachter für Medizinprodukte Roland Ballier aus Konstanz möchte hier Klarheit schaffen. Selbst mit dem CE-Siegel versehene Masken schützen nicht gegen das Virus. Ein Problem liegt darin, dass das Prüfsiegel für Arbeits- aber nicht für Infektionsschutz ausgelegt ist. Um dem abzuhelfen schuf der Mediziner und Diplom-Ingenieur ein eigenes Qualitätssigel.

CCF steht für Covid Certified Filter. Dieses Siegel erhalten nur Masken, die tatsächlich Coronaviren abhalten. Welche dazu gehören finden sich auf der Webseite: www.maskenpruefung.de

Covid Certified Filter: Hier CCF-Mundschutzmasken kaufen:

Made in Germany: Die von der Firma Univent Medical GmbH aus Villingen-Schwenningen hergestellte Mundschutzmaske atemious Pro Maske CE 2163 besitzt das CCF-Siegel.

Hinweis zu atemious Pro Maske CFC Label:

Diese Masken wurden zu Anfang des Jahres mit dem Label CFC versehen. Diese Kennzeichnung musste wenig später aus Gründen des Markenschutzes in CCF umgeändert werden. Gleichzeitig wurde das neue Label um eine 4-stellige Nummer ergänzt, um Fälschungen zu erschweren.
Bei den o. g. Masken mit dem ‘alten’ CFC-Zeichen handelt es sich daher nicht um eine Fälschung, sondern nur um eine ältere Kennzeichnung.


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Als zweites deutsches Unternehmen erhielt die DG Medicare GmbH aus München für ihre DG Medicare/ FFP2 Schutzmaske DGmed2 das CCF-Label. Weitere Masken sind in der Prüfung, einige fielen mangels Qualität durch.

Welche Mundschutzmasken schützen vor Corona?

In öffentlichen Verkehrsmitteln und Geschäften gilt Maskenpflicht. In Bayern sind ab dem 18.01.2021 für über 14-Jährige sogar FFP2-Masken Vorschrift. Welche Mundschutzmasken kaufen und wie schützen sie gegen das Corona-Virus? Sind Masken waschbar? Wie oft dürfen Sie welche Masken tragen? Bringen Visiere etwas?

Visiere, Stoff-, OP- und FFP-Masken – was ist der Unterschied?

Grundsätzlich unterscheiden sich die Mundschutzmasken in einfache Mund-Nasen-Bedeckungen und in Atemschutzmasken. Stoff- und OP-Masken gehören in die erstere Gruppe, FFP1, FFP2 und FFP3-Masken zählen zur letzteren. Bei den Atemschutzmasken schützen nur FFP2-Masken oder höher vor dem SARS-CoV-2-Virus. Visiere fallen je nach Bundesland nicht unter die Mund-Nasen-Bedeckungen. Es erhebt sich die Frage, welche Mundschutzmasken kaufen?

Mundschutzmasken helfen dabei, die Virenausbreitung zu reduzieren, aber sie ersetzen nicht die Regeln: Abstand halten (1,5 – 2 Meter), Husten- und Niesregeln (in die Armbeuge) sowie gründliche Händehygiene beachten. Und niemals getragene Masken anderer Menschen tragen.

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Visiere oder Face Shields taugen nicht viel

In den meisten Bundesländern gelten diese Plastikschilde nicht als Mund-Nasen-Schutz. Im Vergleich zu Mundschutzmasken schneiden sie deutlich schlechter ab, da an ihren Rändern die Flüssigkeitspartikel ungebremst austreten können.

Stoffmasken schützen nur bedingt

Alltagsmasken oder Stoffmasken bremsen das Virus bei seiner Ausbreitung, bieten aber nur einen begrenzten Schutz. Die Träger dieser Masken können sich nicht darauf verlassen andere oder sich selbst anzustecken. Dennoch reduzieren – insbesondere dicht gewebte – sie die Ausbreitung des Corona-Virus. Hustet eine Person hält die Maske den Tröpfchenauswurf zurück. Ebenfalls verhindern Mundschutzmasken, dass sich die Träger unabsichtlich an Mund und Nase fassen.

Ideal sind dreilagige Stoffmasken. Die Außenschicht hält Wasser ab, die Mittelschicht filtert und die Innenschicht saugt die Feuchtigkeit auf.

Stoffmasken lassen sich waschen, am besten direkt nach dem Tragen. Dies geschieht am einfachsten und sichersten in der Waschmaschine bei mindestens 60 Grad mit einem Vollwaschmittel. Andernfalls die Maske für fünf Minuten in kochendes Wasser tauchen. Verträgt der Stoff nur 60 °C, dann mit einem Thermometer die Wassertemperatur kontrollieren.

Anschließend an der Wäscheleine trocknen und bügeln. Die Hitze des Bügeleisens macht die Viren inaktiv. Verträgt der Stoff Hitze, wie etwa Baumwolle, reicht auch nur richtig heißes Bügeln, insbesondere an den Nähten.

OP-Masken besitzen eine geprüfte Filterleistung

Die blau-weißen Operationsmasken dienen Medizinern und Zahnärzten schon lange als Mund-Nasen-Schutz. OP-Masken oder medizinische Gesichtsmasken besitzen eine Zulassung nach der DIN/EN-Norm EN 14683 und fallen damit unter die Bezeichnung medizinische Gesichtsmaske.

OP Mundschutzmasken halten Tröpfchen, die beim Reden, Husten oder Nießen aus Mund und Nase kommen, zurück. Diese Aerosole gelangen so nicht an die Umwelt. Den Träger selbst schützt die Maske jedoch nur bedingt, sie hält nur größere Tröpfchen zurück.

OP-Masken auf keinen Fall waschen, da dies die Filterleistung herabsetzt. Sie gelten zwar als Einmalprodukte, aber im privaten Bereich spricht nicht viel dagegen, sie öfters zu tragen, insbesondere nach einer nur kurzen Tragezeit, etwa nach dem Einkauf.

Am besten anschließend zuhause aufhängen und bei Zimmertemperatur trocknen. OP-Masken dürfen Sie im Hausmüll entsorgen.

EU-Norm regelt den Schutz der Atemschutzmasken

Atemschutzmasken gehören drei Schutzklassen an. Diese Filtering-Face-Piece-Masken (FFP) gibt es schon lange vor der Corona-Pandemie. Sie schützen den Träger vor Rauch, Feinstaub oder Aerosolen in der Atemluft. Die EU-Norm EN 149 bestimmt die Qualität der Masken. Vor dem SARS-CoV-2-Virus schützen nur eng am Gesicht anliegende FFP2- oder FFP3-Masken.

Nur Masken die diese Bedingungen erfüllen erhalten zusätzlich zur CE-Zertifizierung das CCF-Siegel. CCF steht für Corona Certified Filter. Daher gilt es darauf zu achten und zur eigenen Sicherheit besser CCF-Mundschutzmasken kaufen.

Geprüfte Masken erhalten eine CE-Kennzeichnung, nur Masken mit CE-XXXX-Kennung dürfen seit 1. Oktober noch neu in den Handel.  XXXX steht dabei als vierstelliger Code für 41 der zugelassenen Prüfstellen. Dies gilt ebenso für Masken mit den Bezeichnungen KN95 oder N95. Zuvor importierte Masken sind zum Verkauf weiterhin erlaubt. Allerdings befinden sich auch Masken mit Fake-Zertifikaten im Umlauf, auch aus Apotheken.

FFP-Masken sind wie OP-Masken nicht waschbar. Nach sieben Tagen Trocknungszeit sind die Masken praktisch frei von Corona-Viren, wie Untersuchungen zeigten. Bei mehrfacher Verwendung daher am besten sieben mit Wochentag versehene Masken im Wechsel tragen.

Corona-Viren lassen sich auch im Backofen bis zu fünfmal inaktivieren. Dafür die FFP2-Masken für 60 Minuten im 80 Grad heißen Backofen aufbereiten, quasi niedergaren. Dabei die Temperatur kontrollieren, denn ist sie zu nieder, überstehen das die Viren oder ist sie zu heiß, beschädigt dies die Maske.

Aber in keinem Fall in die Mikrowelle, da die Masken vielfach Nasenbügel aus Metall besitzen, könnten diese anfangen zu brennen.

Wie Mundschutzmasken richtig auf- und absetzen?

Waschen Sie die Hände vor dem Aufsetzen und berühren Sie die Mundschutzmasken nicht auf der Innenseite. Versichern Sie sich, dass die Maske am Rand eng anliegt und Mund und Nase ganz bedeckt sind. Auch während des Tragens nicht anfassen.

Zum Entfernen, die Maske an den seitlichen Gummis oder Schnüren halten und die Vorderseite nicht berühren. Entweder die Stoffmaske waschen oder luftdicht in einem Zipp-Beutel aufbewahren. So lassen sich Masken auch sicher transportieren. Anschließend die Hände gut waschen.

Fazit: Warum CCF-Mundschutzmasken kaufen?

FFP2-Masken bieten einen guten Schutz, daher gilt ihnen beim Masken kaufen die erste Wahl. Insbesondere auf das neue CCF-Siegel achten und bevorzugt CCF-Mundschutzmasken auswählen, denn diese bedeuten wirklichen Schutz vor den Corona-Viren.